Alexander Kavaliou

1982 erblickte ich das Licht der Welt und wechselte Ende 1997 meinen Wohnsitz von Belarus nach Deutschland. Von 2004 bis 2020 war ich als Jugend- und Heimerzieher in der Kinder- und Jugendhilfe und Schulbildung tätig. Die Coronapolitik und das damit verbundene ideologische Denken setzte dieser Arbeit allerdings ein Ende. Anfang 2026 bekam ich berufsbegleitend den B.A. in Bildungswissenschaften.

In dieser Zeit arbeitete ich mit sehr verschiedener ‚Klientel‘, wie man das in einem unangenehmen sozialpädagogischen Fachjargon auszudrücken pflegt. Gerade an diesem Begriff im sozialen Kontext kann man erkennen, wie entfremdet die Menschen sich selbst gegenüber sind.

Meine geistige Arbeit richte ich darauf, die Frage nach dem Menschen dem wirtschaftlichen, politischen und materialistisch-ideologischen Kontext zu entreißen und die Antworten darauf in der geistigen Auseinandersetzung zu suchen – was ist der Mensch, den wir im Begriff sind zu verlieren? Im Amniongleichnis stelle ich dieses Problem dar.

Aus diesem Grund versuche ich an die eingeschlafene deutsche Tradition (deutsch betone ich nur im Sinne der speziell deutschen Verantwortung gegenüber der Gesellschaftskritik und der Suche nach dem Geist) der wissenschaftlichen Gesellschaftskritik und des deutschen Idealismus (in diesem Sinne) anzuknüpfen, diese teils weiter zu denken und sie in der Gesellschaft vorerst im Rahmen meiner Blogbeiträge sichtbar zu machen.

Die Menschen müssen denken lernen, bevor sie durch behavioristische Methoden der Massenverwaltung im Bilde konsumierter ‚Wahrheit‘ zu Tieren und zur elektrochemischen Biomasse degradiert werden

Alexander Kavaliou - soziale kunst

Alexander Kavaliou

Jugend- und Heimerzieher / Bildungswissenschaftler (B.A.)