Wer zu Zeiten der verkündeten Corona-Pandemie zu jenen gehörte, der oder die für Maßnahmen, Impfung und Co. eingetreten ist und mit der Zeit ins Zweifeln über die Richtigkeit dieses Vorgehens kam, mag mir die folgenden unverblümten Worte verzeihen. Es geht mir dabei, wie meist, lediglich um eine Darstellung, die möglichst nah an der unangenehmen Realität liegt. Die aber deswegen für manche schwer zu verdauen ist. Die Verdauung dieser Corona- und Post-Corona-Zeit ist aber aus meiner Sicht für die weitere gesellschaftliche Entwicklung recht essenziell. Wer die dort aufgetretenen Probleme nicht erkennt, wird die jetzige und die zukünftige Entwicklung ebenso missinterpretieren. Er wird im guten Glauben an ‚die Wissenschaft‘, ‚die demokratische Regierung‘, ‚die freien Medien‘ (dazu gerne mein Buch: Kritisch denken lernen) appelieren und zur Reproduktion eines Systems beitragen, welches sehr weit, rechts wie links, von Wissenschaft, Demokratie und Freiheit steht.
Dieser Blog fing in einer Zeit an, die eine gewisse bedingt helfende Psychohygiene als notwendig erscheinen ließ. Wer den Massenwahn der medial-politischen Corona-Pandemie mit Sorge und Überzeugung vertreten hat und weiterhin vertritt, hat sie gewiss nicht gebraucht. Er oder sie oder es konnte mit einer medial-politisch orchestrierten Massenunterstützung rechnen und seine Hasstiraden an all jene öffentlich richten, die auch noch die leiseste Kritik an dem vorgegebenen Narrativ hatten. Er konnte sie öffentlich beleidigen, diffamieren, ihren beruflichen Ruf und ihre Karriere zerstören, sie in den Suizid treiben und wurde dabei vom Staat belohnt und in einem wohligen Wir aufgehoben. Für diejenigen, – ob durch wissenschaftliche Vorbildung und entsprechende Daten- und Vorgehenanalyse, gemischt mit moralischer Integrität oder durch den gesunden Menschenverstand, gemischt mit gesellschaftskritischer Grundstimmung – die für Besonnenheit und kritisches Denken eintraten, war die Lage ganz anders. Ob bei der Arbeit, im Freundeskreis, teils im Familienkreis, beim Einkaufen, Joggen, Spazieren, Entspannen auf einer Parkbank, also in beinahe jedem Lebensgebiet wurden sie von eben jenen Hasstiraden überschüttet, die die fleißigen Staatsunterstützer direkt oder indirekt energisch auskotzten. Es ging mal wieder um ‚wissenschaftliche Fakten‘, die von Fernseh- und Influencer-Kanzeln völlig haltlos, aber medienwirksam gepredigt wurden. Die Funktion der Massenmedien zur Kreation der Öffentlichkeit wurde bestens vorgeführt. Die Regierungs-Agenda (mit welchen auch immer dahinterstehenden Interessen) wurde zur Öffentlichkeit, also zum kreierten, nach unten transportierten ‚Fakt‘ und die treuen Staatsbürger mit den pflichtbewussten demokratie- und wissenschafts-rettenden Absichten reproduzierten diesen ‚Fakt‘ aus sich heraus als eigengefühlte ‚Erkenntnis‘. Wer unter diesem Massenwahn litt, kam nicht umhin sich irgendwie ein Ventil zu suchen, ob in recht sinnfreien, aber wohl doch notwendigen Demonstationen, Einzelbekundungen, Rechtsstreitigkeiten, Diskussionen oder eben in Blogs, Youtube-Kanälen und sonstigen Möglichkeiten seine drückende Verzweifelung an dem irren Geschehen irgendwie zu verarbeiten.
An sich wollte ich nicht mehr über Corona-Pandemie schreiben, Rückblicke veröffentlichen oder irgendwelche eigenen Analysen anstellen. Die strapazierten Nerven lassen es schlecht zu, diese schreienden Selbstverständlichkeiten noch einmal alle anzuschauen, durchzudenken, durchzufühlen, um sie danach noch durchdacht formulieren zu wollen, damit jedwede Missverständnisse ausgeräumt werden. Vermutlich ist es vergeudete Zeit (zumindest in meinem Blogformat), wenn man dabei den Gedanken an irgendeine Aufklärung hegt. Deswegen dient dieser Beitrag vorrangig der persönlichen Abrundung und Zusammenfassung bestimter Inhalte, die andere gut analysiert und dargestellt haben.
Wer also – entweder weil noch unbekannt oder weil noch Klarheit fehlt – ein Rückblick auf die Zeit der ausgerufenen Corona-Pandemie werfen will, dem kann ich folgende Filme und Wissenschaftler empfehlen. Die Liste ist selbstverständlich nicht einmal im Ansatz vollständig oder umfassend, aber aus meiner Sicht ausreichend, um solch einen Rückblick fundiert zu ermöglichen.
Ein Vortrag von Tom Lausen (Datenanalyst) über die Daten, die einfach keinerlei Pandemie hergaben: Aufarbeitung der Pandemie: Analyse, Daten & politische Verantwortung
Der Vortrag von Aya Velasquez (Investigativjournalistin) über die geleakte und danach hart erkämpfte Veröffentlichung der haarsträubenden RKI-Files: Follow the Science? The RKI Protocols and their significance for the COVID-19.
Ein Film mit Beitrag von vielen teils renomierten Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen über die medial-politische Pandemie: Der Hype – 2020 revisited.
Ein Film über die angeblich nicht vorhandenen Impfschäden: Nur ein Pieks
Um die Mechanik dieser gemachten medial-politischen Pandemie zu verstehen ist auch der Vorlauf, die sogenannte Schweinegrippe, sehr aufschlussreich. Denn diese Mechanik war erstaunlich ähnlich, um nicht zu sagen gleich. Damals durfte noch kritisch berichtet werden: Die Profiteure der Angst.
Ansonsten ist der Zusammenhang um die Great-Barrington-Erklärung und folgende teils stark diffamierte Wissenschaftler mit ihren zahlreichen Beiträgen zu empfehlen:
- Dr. Robert W Malone (Arzt, Molekularbiologe, Virologe und Mitentwickler der mRNA-Technologie)
- Dr. Martin Kulldorff (Biostatistiker, Epidemiologe)
- Dr. Jay Bhattacharya (Arzt und Gesundheitsökonom)
- Dr. John P. A. Ioannidis (Arzt, Gesundheitswissenschaftler und Statistiker)
- Dr. Sucharit Bhakdi (Arzt, Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe)
- Dr. Michael Esfeld (Wissenschaftsphilosoph)
Die nächste Pandemie wird kommen. Ebola, Hanta, wie auch immer sie heißen wird. Das Vorgehen wird gewiss ähnlich oder noch dreister sein. Die Masse wird höchstwahrscheinlich ebenfalls nicht anders reagieren. Sie ist gut präpariert und wird weiter an Schulen und ‚Bildungseinrichtungen‘, die diesen Namen nicht verdient haben, entsprechend auf Kurs gebracht. Als ich vor Kurzem auf einer Poetry-Slam Veranstaltung war, hatte ich ein lebendiges Beispiel vor mir, wie einfach die Masse im Kleinen lernkbar ist, wie gut sie bereits durch medial hergestellte Öffentlichkeit vorgeformt ist. Jemand, der etwas mit Nazis, Rassisten, LGBT, Frauenrechten eingebracht hat, gewann unter tosendem Applaus, jemand, der ein wirkliches intellektuelles und literarisches Können auf die Bühne brachte, hatte nicht einmal im Ansatz eine Chance. Das war im Voraus abzusehen, wann und wie die Zuschauer reagieren würden. Die kleine Masse war beinahe wie ein gruseliges Uhrwerk. Dabei war es weitgehend die Bildungsschicht der Stadt. Im Großen ist es nicht anders, denn diese kleine Masse, wurde so aufgrund der medial-politischen Indoktrination im gesamtgesellschaftlichen Kontext. Demokratie, Wissenschaft und Freiheit sind nicht dabei.
Adieu
